Werner Störing einstimmig als Vorsitzender der Norder SPD-Senioren wiedergewählt

Veröffentlicht am 14.06.2012 in Aus den Arbeitsgemeinschaften
 

Werner Störing

Werner Störing bleibt Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft 60plus der vier Norder SPD-Ortsvereine. Der 78jährige Westermarscher wurde auf der Jahreshauptversammlung der SPD-Senioren im Jugendheim einstimmig für zwei weitere Jahre in der Funktion bestätigt, die er seit 1995 ununterbrochen innehat.

„Werner Störing dürfte damit bundesweit einer der am längsten amtierenden 60plus-Vorsitzenden sein“, hob der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Norden, Hans Forster, hervor. Er erinnerte, dass diese Arbeitsgemeinschaft 1994 von der Bundes-SPD ins Leben gerufen wurde. Ihr gehören automatisch alle SPD-Mitglieder ab dem 60. Lebensjahr an – das sind insgesamt 250.000. In der Stadt Norden sind 270 Sozialdemokraten, 79 Frauen und 191 Männer, über 60 Jahre alt. Die AG 60plus arbeitet autonom. Sie hat einen eigenen organisatorischen Aufbau – analog zum Aufbau der SPD – und sie fasst eigenständige Beschlüsse.

„Wir bemühen uns, den älteren Menschen eine Mischung aus Politik, Informationen, Fahrten und gemütlichem Beisammensein zu bieten“, betonte Störing in seinem Rechenschaftsbericht. Als Beispiele nannte er Tagesfahrten in die Lüneburger Heide, nach Münster, Lünne, Emsbüren, Papenburg oder Leer. Feste Bestandteile seien außerdem regelmäßige Boßelveranstaltungen und Fahrradtouren. Als politische Schwerpunkte nannte er eine gemeinsame Aktion mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund für einen einheitlichen Mindestlohn und die aktive Beteiligung am Kommunalwahlkampf im letzten Jahr. Das Vorstandsmitglied der AG 60plus im SPD-Unterbezirk Aurich, Georg Schwickert, gab einen Kurzbericht über die Arbeit der Senioren auf Kreisebene.

„Die Norder SPD-Senioren haben durch ihre aktiven und solidarischen Wahlkampfbeiträge erheblich dazu beigetragen, dass die Norder SPD bei der Kommunalwahl im September 2011 ihre wichtigsten Wahlziele erreicht hat“, betonte Hans Forster in seinem Grußwort. Rot-Grün habe nunmehr die Mehrheit im Rat der Stadt Norden und werde insbesondere im ökologischen und sozialen Bereich neue kommunalpolitische Akzente setzen. Als Beispiel nannte er den von der SPD beantragen Beirat für Senioren und Behinderte.

Olaf Wiltfang nutzte sein Grußwort, um sich als neuer Vorsitzender des SPD-Ortsverein Süderneuland vorzustellen. Er betonte, dass die demographische Entwicklung auch die Stadt Norden vor große Herausforderungen stellt. Der demographische Wandel habe Auswirkungen auf fast alle Lebens- und Politikbereiche. Er schlug daher vor, einen Demographiebeauftragten bei der Stadtverwaltung zu benennen. Dieser könne unter anderem ressortübergreifend dafür sorgen, dass die Strukturverschiebungen zwischen den Altergruppen bei künftigen Ratsentscheidungen beachtet und einbezogen werden.

Zu Störings Stellvertretern wählte die Versammlung Johann Ahrens (SPD-Ortsverein Norddeich), Herbert Klün (SPD-Ortsverein Süderneuland) und Georg Schwickert (SPD-Ortsverein Norden). Heinrich Odenga vom SPD-Ortsverein Norden, der wie Störing seit 1995 dem 60plus-Vorstand angehört, fungiert weiter als Schriftführer. Peter Jansen und Helmut Johanni vom Ortsverein Süderneuland sowie Irmgard Forster, Martin Fischer, Joachim Heidemann und Helmut Placke vom Ortsverein Norden vervollständigen als Beisitzer den neuen Vorstand der Seniorenarbeitsgemeinschaft.

 
 

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