Sabine Zimmermann führt die Jusos Weser-Ems

Veröffentlicht am 12.04.2008 in Aus den Arbeitsgemeinschaften
 

Am Wochenende wurde die 29-jährige Bürokauffrau Sabine Zimmermann aus Großefehn (Landkreis Aurich) zur neuen Bezirksvorsitzenden der Jungsozialisten in Weser-Ems gewählt; sie erhielt 42 Ja-Stimmen bei 1 Nein-Stimme und 1 Enthaltung. In Ihrer Kandidatenrede erhob Sabine Zimmermann den Anspruch, die Linke innerhalb der SPD zu vertreten. Mit Bezug auf die Debatte um die zukünftige Struktur der SPD in Niedersachsen sprach sich die Jungsozialistin unter großem Beifall für den Beibehalt der SPD-Bezirke aus: „Wer junge Menschen für die Politik gewinnen will, muss in einem Flächenland basisnah organisiert sein.“

Sabine Zimmer folgt Henning Schlange aus Delmenhorst, der aus beruflichen Gründen den Jusovorsitz abgeben musste. Für Sabine Zimmermann wurde Andres Mendez aus dem Landkreis Osnabrück als stellvertretender Juso-Bezirksvorsitzender nachgewählt. Mendez erhielt 39 Ja-Stimmen bei 2 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen. Der Osnabrücker vertritt den Juso-Bezirk Weser-Ems auch im Bundesausschuss der Jungsozialisten.

Die Juso-Bezirkskonferenz Weser-Ems sprach sich am Wochenende für die Einführung eines europäischen Mindestlohns aus, der sich an der nationalen Kaufkraft orientiert. Unbezahlte Praktika von Hochschulabsolventen sollen abgeschafft werden. Des weiteren fordern die Jungsozialisten aus Weser-Ems, dass die deutschen Stromnetze zurück in die Obhut des Staates müssen, um einen fairen Wettbewerb zu garantieren. Grundversorgungsgüter und Grundversorgungseinrichtungen sollen in öffentlicher Hand bleiben oder zurückgeführt werden. Die Juso-Bezirkskonferenz Weser-Ems sprach sich in Oldenburg gegen den Einsatz von deutschen Tornados und gegen die Beteiligung an der Operation Enduring Freedom in Afghanistan aus.
Bezirk
v.l.n.r. Neue Juso-Bezirksvorsitzende Sabine Zimmermann, ehemaliger Juso-Bezirksvorsitzender Henning Schlange und stellv. Juso-Bundesvorsitzender Jendrik Schröder

 
 

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