Matthias Groote: Industrieausschuss setzt wichtiges Signal für innovative europäische Meerespolitik

Veröffentlicht am 04.05.2007 in Europa
 

Brüssel/ 03.05.2007 - Einstimmig (39/0) verabschiedete der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments (ITRE) heute eine Stellungnahme zum Grünbuch Meerespolitik der EU-Kommission.

Die Abgeordneten stimmten hierbei auch mit überwältigender Mehrheit fünf Änderungsanträgen des niedersächsischen SPD-Europaabgeordneten Matthias Groote zu. "Mit diesem Votum sind die Parlamentarier meinen Vorschlägen gefolgt, erneuerbare Energien wie z.B. die Windenergie verstärkt zu fördern und deren großes Potential zukünftig besser auszuschöpfen" zeigte sich Groote nach der Abstimmung zufrieden.

Des Weiteren fordert Groote in seinen Anträgen die Kommission auf, die europäische Werftindustrie gegen den andauernden unfairen Wettbewerb seitens der asiatischen Schiffbauer zu unterstützen. Außerdem setzt sich der EU-Parlamentarier und Lotse der europäischen SPD-Küstengang dafür ein, maritime Ausbildungsberufe attraktiver zu gestalten und den herrschenden Fachkräftemangel in der Branche mit allen Mitteln zu bekämpfen.

"Nur mit hochqualifizierten Arbeitskräften kann auf lange Sicht die Konkurrenzfähigkeit der europäischen maritimen Wirtschaft gesichert werden", betonte Groote. "Besonders für Niedersachsen ist der maritime Sektor ein wichtiger Aspekt der regionalen Wirtschaftsentwicklung und ein Jobmotor. Mit dem Grünbuch Meerespolitik muss jetzt der Turbo gestartet werden, damit in dieser Erfolgsgeschichte das nächste Kapitel geschrieben werden kann" so Groote abschließend.

Hintergrund:
Das Grünbuch Meerespolitik ist am 31. Mai 2006 von der Europäischen Kommission veröffentlicht worden und markiert den Beginn der Konsultationsphase über die europäische Meerespolitik. Auch die derzeit laufende maritime Konferenz in Bremen im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Grünbuch Meerespolitik.

Das Europäische Parlament wird im Juli 2007 in Straßburg über den Berichtsentwurf abstimmen. Ende 2007 wird die EU-Kommission eine Mitteilung an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament senden, in der die Ergebnisse der Diskussion zusammengefasst werden.

 
 

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