Der Wackel-Wulff

Veröffentlicht am 08.08.2007 in Landespolitik
 
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Bitte den Wackel-Wulff doppelt anklicken!

Kennen Sie schon den „Wackel-Wulff“?

Nein, dann können Sie ihn hier kennenlernen. Dabei handelt es sich nicht um eine neue Gattung aus dem Tierreich. Es handelt sich vielmehr um eine Art "Kreuzung" zwischen zwei bestehenden "Lebewesen". Der „Wackel-Wulff“ ist eine Mischung aus einem Wackel-Dackel und dem wankelmütigen Ministerpräsident Christian Wulff.

Seinem Ruf als „Wackel-Wulff“ hat der amtierende niedersächsische Ministerpräsident auch beim Nichtraucherschutz alle Ehre gemacht. Am 1. August 2007 trat das neue Gesetz nun endlich in Kraft. Dem Druck aus dem Lande, aus den eigenen Reihen und seitens der Kanzlerin konnte er nicht Stand halten. Das Hin und Her hat allerdings für Ärger gesorgt, dass es nur so raucht.

Ein Herz für Raucher oder ein Herz für Nichtraucher?

Der Wackel-Wulff zur Neuen Osnabrücker Zeitung: "Wir richten unsere Politik nicht wie ein Fähnchen nach dem Wind."

Weiteres Beispiel:

Zitate

1. "Das Erststudium bleibt in Niedersachsen studiengebührfrei."
(schriftliche Fassung der Regierungserklärung von Ministerpräsident Christian Wulff am 4. März 2003)

2. "Das Erststudium bleibt gebührenfrei, niemand soll aus finanziellen Gründen auf ein Studium verzichten müssen."
(Regierungsprogramm der CDU 2003 bis 2008, beschlossen am 23. November 2002 in Oldenburg, komplette Textversion, Seite 57)

3. "(...) es kommt darauf an, was die Leute ankündigen und was sie tun. (…) Denn Politiker, die Reden halten, kennen die Menschen zur Genüge. Aber Politiker, die nach der Wahl das tun, was sie vorher angekündigt haben, kennen die Leute kaum. Deswegen machen wir das" (Ministerpräsident Christian Wulff, 47. Plenardebatte am 18. November 2004, Stenografischer Bericht, S. 5204)

Diese Landesregierung hält was sie verspricht: Ab dem Sommersemester 2007 müssen alle Studierende 500 Euro pro Semester bzw. 1.000 Euro pro Jahr bezahlen.

Noch ein Beispiel:

Vor der Regierungsübernahme lehnte Wulff noch eine Öffnungsklausel ab, die allein den Zweck verfolge den Landesetat auf dem Rücken des öffentlichen Dienstes zu sanieren. Hernach sah alles anders aus.

Schon sechs Tage nach der Regierungsübernahme stimmte die Regierung Wulff im Bundesrat der Öffnungsklausel zu. Mit den Stimmen von CDU und FDP wurde den Beamten das Urlaubsgeld gestrichen und das Weihnachtsgeld zunächst halbiert und dann ganz gestrichen.

Nun, wo viel Geld in der Kasse klingelt und die Landtagswahlen bedrohlich näher rücken, sollen die Landesbeamten eine Einmalzahlung von 860 Euro erhalten. Das hängt natürlich überhaupt nicht mit dem Wahltermin zusammen, sondern entspringt allein der Weisheit der Landesregierung und ihrer Zuneigung zum öffentlichen Dienst. Ein alter Spruch sagt: Wer`s glaubt, wird selig, wer`s nicht glaubt, kommt auch in den Himmel.

Weitere Beispiele gefällig?

Entweder Wackel-Wulff anklicken oder unter www.wulffundwirklichkeit.de oder www.wackel-wulff.de.

 
 

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