Carl Ewen: 100 Jahre Willy Brandt

Veröffentlicht am 18.12.2013 in Ortsverein
 

Auf einer öffentlichen Veranstaltung der Norder SPD anlässlich des 100sten Geburtstages von Willy Brandt hielt der ehemalige sozialdemokratische Bundestagabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Carl Ewen eine eindrucksvolle Rede. Nachfolgend dokumentieren wir den Wortlaut seines Vortrages:

Am 18. Dezember 1913 wurde in Lübeck Herbert Ernst Karl Frahm geboren. Die 19 jährige Mutter Martha Frahm ist Verkäuferin im Konsumladen.

Der Vater – der Realschullehrer John Möller – ist verschwunden.

Der Stiefgroßvater ist Lastkraftwagenfahrer.

Der kleine Junge wuchs zwar ohne Vater und mit einer vielbeschäftigten Mutter auf, lebte aber mehr in der Familie des Großvaters, den er Papa nennt.

Das war eine Kindheit und Jugend in der Arbeiterbewegung: Kindergruppe der Arbeiterturner, Mandolinenclub, Kinder- und Jugendverband „ Die Falken“, Sozialistische Arbeiterjugend – mit 15 Jahren zum Vorsitzenden der Jugendgruppe „ Karl Marx“ gewählt, mit 16 Jahren mit Ausnahmegenehmigung Mitglied der SPD.

 

Der Reichstagsabgeordnete Julius Leber – Chefredakteur des „Lübecker Volksboten“ – sah in Frahm einen Hoffnungsträger der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung.

1929 erhielt Frahm Freiplätze an Lübecker Höheren Schulen und legte 1932 das Abitur ab.

Auf Grund der Note Sehr gut im Fach Geschichte hätte ihm eigentlich ein Stipendium für ein Studium zugestanden. Aber unehelich geboren und sozialistisch orientiert kam das in der konservativen Gesellschaft nicht in Frage.

Frahm wollte Journalist werden und hatte bereits als 13 Jähriger Artikel im Volksboten veröffentlicht.

Der 18 Jährige trat 1931 aus der SPD aus, weil sie nicht entschieden genug gegen die Nationalsozialisten kämpfte. Er trat mit 300 anderen in die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschland ein. Die hatte kaum Wähler. Herbert Frahm war den Nationalsozialisten schon lange ein Dorn im Auge, weil er immer wieder öffentlich in scharfen Worten die Nazis angegriffen hatte. Sie siegten trotzdem und hatten mit Unterstützung des hoch angesehenen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 die Macht übernommen. Sofort begann die Verfolgung von Kommunisten und Sozialdemokraten, sowie die Zerschlagung der Gewerkschaften und die gewaltsame Bedrohung der Juden.

Herbert Frahm stand als 19 jähriger beruflich und politisch vor dem Aus und war höchst gefährdet. Es blieb nur die Flucht auf einem Fischerboot nach Dänemark. Von dort schickte ihn die auch schon im Exil in Prag arbeitende Parteiführung nach Norwegen. Er sollte dort einen Stützpunkt der SAPD aufbauen.

Herbert brauchte eine neue Identität: Er erfand sich selbst neu und nannte sich Willy Brandt – das war sein Kampfname.

Als Willy Brandt schreibt und spricht er bald norwegisch, findet zurück in die SPD und ist entsetzt von der durch Stalin in Moskau unterstützten zur alleinigen Macht strebenden Kommunisten im Spanischen Bürgerkrieg.

Im September 1939 beginnt der 2. Weltkrieg. Im April 1940 besetzten die Deutschen Truppen Norwegen. In norwegischer Uniform stellt er sich der Deutschen Wehrmacht , wird nicht erkannt und bald nach Oslo entlassen. Nun blieb nur die Flucht nach Schweden.

Dort machte er die Erfahrung, dass Sozialismus mehr ist als die Übernahme der Produktionsmittel durch den Staat  wie es noch im gültigen Erfurter Programm der SPD verlangt wurde.

Sozialismus muss auf Freiheit und Demokratie aufbauen.

 

Mit diesem Erfahrungsschatz aus Arbeiterbewegung und Exil kommt Willy 1945 in das zerstörte Berlin, berichtet für norwegische Zeitungen von den Nürnberger Prozessen gegen die Hauptkriegsverbrecher und kann dort erst von den verheerenden Morden in den Konzentrationslagern Kenntnis nehmen.

 

Seit Januar 1947 war Willy für die Presse- und Informationsarbeit der Norwegischen Militärmission und als Berater der Norwegischen Regierung in Berlin tätig.

 

1948 kehrt

Willy Brandt nach Deutschland zurück , erhielt die ihm 1938 aberkannte deutsche Staatsbürgerschaft nach verletzenden Befragungen zurück, heiratet Rut Hansen, bekam drei Söhne: Peter, Lars und Mathias , arbeitete bei Kurt Schumacher in Hannover im Parteivorstand.

 

Der Kalte Krieg wurde auch in den 4 Sektoren Berlins ausgetragen.

Ernst Reuter amtierte seit 1948 als Regierender Bürgermeister der Westsektoren Berlins. Durch besonnenes Auftreten konnte er während der Berlinblockade durch die Sowjets wütende Aktionen der Bevölkerung vermeiden helfen. Die Westmächte richteten die Luftbrücke zur Versorgung der Berliner Bevölkerung mit Nahrungsmitteln, Medizin und Heizmaterial ein.

 

1949 – nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland – der bald

darauf die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik folgte – vertrat Willy Brandt Berlin im Deutschen Bundestag. Zugleich war er Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus, war von 1955 bis 1957 dessen Präsident und wurde dann zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. 1958 wurde er auch Vorsitzender der Berliner SPD, wurde Mitglied des Parteivorstandes und von 1964 bis 1987 Parteivorsitzender.

 

1961 wurde Willy Brandt erstmals Kanzlerkandidat. Im Mai besuchte er Ostfriesland. Im cremefarbenen Mercedes Cabrio begleitete ihn unser Bundestagsabgeordneter Georg Peters. Ich war junger Kreistagsabgeordneter und sollte beim Empfang im Kreishaus am Fräuleinshof dabei sein. Deswegen kannte ich die Reiseroute. Willy und Begleitung sollten am frühen Nachmittag von Uttum kommend über Jennelt  und Eilsum nach Norden fahren. Nach Genehmigung durch die Eltern meiner Schülerinnen des 7.und 8. Schuljahres wanden die eine 3m lange Girlande aus Wiesenschaumkraut, Butterblumen und Löwenzahn. In Jennelt stoppten wir den Wagen und schmückten ihn mit der Girlande.  Willy sprach mit den Mädchen, lobte sie und bedauerte nicht mehr Zeit zu haben.

Später im Kreishaus hat er mir noch einmal seine Freude über den nicht abgesprochenen Aufenthalt in Jennelt zum Ausdruck gebracht.

 

In seiner Rede vor den Kreistagsmitgliedern machte er deutlich, wie verheerend die kommunistische Herrschaft in der DDR und in Ostberlin für die Menschen sei. Als glühender Kämpfer gegen die kommunistische Allmachtsherrschaft setzte er Demokratie und Beteiligung der Bürger. Er geißelte die einseitige Westbindung, die Adenauer durchgesetzt hatte und warb dafür, Verständnis für das Sicherheitsbedürfnis der Sowjetunion, - die unter der Deutschen Besatzung unendlich gelitten habe,- aufzubringen und Gespräche anzubieten. Die anwesenden Sozialdemokraten applaudierten, die anderen schwiegen.

 

Adenauer gewann die Wahl noch einmal.

 

Im August 1961 ließ Ulbricht in Berlin die Mauer errichten um den Verlust an Arbeitskräften, die in den Westen flohen, zu stoppen. Gleichzeitig wurden entlang der Zonengrenze die Grenzbefestigungen errichtet. Die Flucht in den Westen war jetzt unmöglich und lebensgefährlich. Auf Flüchtlinge wurde geschossen.

 

Die Bürger erwarteten ein militärisches Eingreifen der USA. Das hätte Krieg auf deutschem Boden bedeutet.

Wie ernst Reuter angesichts der Berlin Blockade 1948 / 1949 in bewegenden Worten die Berliner zur Besonnenheit aufrief und den Freiheitswillen Berlins und die Zugehörigkeit zum Westen betonte, so Willy nun vor dem Brandenburger Tor. Die Freiheit und Sicherheit Westberlins galt es zu bewahren und dafür die USA, Großbritannien und Frankreich moralisch in die Pflicht zu nehmen.

 

Willy Brandt hat von Berlin aus immer den Blick über den Tellerrand gepflegt. Er sagte: Berlin hat gewiss keine eigene Außenpolitik zu betreiben; aber es hat Erfahrungen zu vermitteln, die sich aus seiner Lage und aus seinem Schicksal ergeben.

 

1962 hat die vom Sowjetherrscher Chruschtschow inszenierte Kubakrise die Welt an den Abgrund eines atomaren Krieges geführt. Kennedy musste Entschlossenheit demonstrieren und durfte dennoch den Krieg nicht leichtfertig vom Zaun brechen.

Brandt hatte Kennedy in einem Brief gebeten, gegen den Mauerbau ein Zeichen zu setzen. Die Antwort war ernüchternd. „ Deutschland ist besser beraten, von den welken Träumen einer alsbaldigen Widervereinigung Abstand zu nehmen und auf Positionen zu verzichten, die sich an der Wirklichkeit stoßen“.

 

Mit diesem Anstoß wandelte sich Brandt vom Frontstadtkommandanten zum Entspannungspolitiker.

„ Wandel durch Annäherung“ lautete ab 1963  die von Egon Bahr formulierte Devise.

In der FDP unter Thomas Dehler, unter evangelischen Kirchenführern und bei den Künstlern; ja sogar bei Franz Josef Strauss wurden das Schlagwort aufgegriffen, politische Möglichkeiten diskutiert und eine neue Bereitschaft für eine neue Ostpolitik vorbereitet.

Willy Brandt war nun auch in der westdeutschen  Gesellschaft angekommen.

Kennedy kam 1963 nach Berlin und wurde neben Brandt und Adenauer enthusiastisch gefeiert. Sein Ausspruch „ Ich bin ein Berliner “ wird in der ganzen Welt verstanden als Garantieerklärung der USA für die Freiheit Westberlins.

 

Und wir Sozialdemokraten nahmen an den politischen Debatten teil.

Georg Peters berichtete aus Bonn und wir trugen die Ideen in die Ortsvereine und mussten die Flüchtlinge und Vertriebenen von dieser neuen Sichtweise überzeugen.

 

1964 wird Brandt Nachfolger von Erich Ollenhauer als Vorsitzender der SPD.

 

1965 tritt Brandt noch einmal als Kanzlerkandidat gegen Ludwig Erhard an. Das Wahlziel wird nicht erreicht, obwohl 1961 und 1965 die Zahl der Wählerstimmen für die SPD stieg.

 

1966 kommt es zur großen Koalition unter dem früheren Nazi Kurt Georg Kiesinger als Bundeskanzler. Brandt tut widerwillig seine Pflicht und tritt als Außenminister in das Kabinett ein. Hier konnte er seine vielfältigen Kontakte nutzen. Er hatte die herausragende Fähigkeit, verschiedene politische Richtungen in der Gesellschaft und in der Partei zu sammeln und zu aktivieren.

 

Die 1968er Studentenbewegung mochte Brandt deswegen. Weite Teile der Partei meinten, Brandt müsse schärfer gegen Abweichler vorgehen.

 

1969 wurde Brandt in der Koalition mit der FDP unter Walter Scheel Bundeskanzler. Scheel wurde Außenminister und nun konnte die Friedens- und Entspannungspolitik tatkräftig gestaltet werden.

 

Schriftsteller Günter Grass u. a. , Grafiker – Staeck,  Musiker, Schlagersänger, Kabarettisten und wenigstens zwei Zeitungen -   Spiegel und Stern – unterstützten Willy Brandt.

Seine Ostpolitik hatte Erfolge gezeitigt. In Moskau wurde 1970 der Deutsch –Sowjetische Vertrag über Gewaltverzicht und Zusammenarbeit unterzeichnet. Noch im selben Jahr wurde in Warschau der Vertrag zwischen der Bundesrepublik und Polen über die Grundlagen der Normalisierung ihrer gegenseitigen Beziehungen abgeschlossen.

Eine Kranzniederlegung am Denkmal für die Opfer  des Warschauer Ghettos gehörte zum Protokollarischen Programm.Willy war so beeindruckt, dass er spontan niederkniete und in einigen Minuten tiefbewegten Schweigens seine Gefühle offenbarte.

 

Im Dezember 1971 hat das Nobel- Preis- Komitee die Leistungen Brandts mit der Verleihung des Friedensnobelpreises gewürdigt.

„ Willy Brandt hat die Hand zu einer Versöhnungspolitik zwischen alten Feindländern ausgestreckt. Damit wurden Voraussetzungen für

             den Frieden in Europa geschaffen.“

                                                                                                                           

Nelson Mandela hat späte erklärt, dass diese Haltung Brandts   auch           ihn motiviert habe.

                                                                                                                            

1972 war wieder Wahlkampf. In Emden war die damals größte Halle Ostfrieslands gerade fertig geworden. Willy Brandt war Redner der für ganz Ostfriesland vorgesehenen Wahlveranstaltung. Von allen Seiten rollten die Busse heran. Bei VW und bei den Nordseewerken wurden rechtzeitig Arbeitsunterbrechungen vereinbart. In Marschkolonnen strebte man der Nordseehalle zu. Am Ende war die mit 7000 Menschen hoffnungslos überfüllt. Eigentlich hätte die Polizei bei 4000 Leuten die Halle sperren müssen. Das hätte zum Volksaufstand geführt.

Der Loppersumer Shantychor unter Heiner Frerichs sang schmissige Lieder, die Feuerwehrkapelle aus Emden spielte und die fröhliche Stimmung erfasste alle.

Wir trugen nach der gewonnenen Vertrauensabstimmung gegen Rainer Barzel Plaketten mit dem Slogan „ Willy wählen“. Plakate forderten „ Willy muss Kanzler bleiben“.

Die Begeisterung aller Altersgruppen für den Widerstandskämpfer, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, der in schwierigen Situationen Ruhe und Besonnenheit ausstrahlte und in einfachen Worten zu den Menschen sprechen konnte, war überwältigend. So war es auch in der Nordseehalle.

 

Im Bundestag musste Brandt immer wieder die Politik der Versöhnung gegen Angriffe aus dem rechten Lager verteidigen.

Der Bundestag war dann gerappelt voll.

Für uns galt es, durch Beifall Willy zu unterstützen.

 

Anlässlich der Aufnahme beider deutscher Staaten in die UN prägte Brandt die Worte: „Die beiden deutschen Staaten wollen eine Politik der guten Nachbarschaft pflegen“.

 

Im Dezember 1973 wurde der Prager Vertrag geschlossen.

Das war der letzte Baustein der Friedens- und Verständigungspolitik.

                                                                                                                            

Nun ein Blick auf die Innenpolitik von 1966 bis 1974

 

Es galt das oft zitierte Wort „wir wollen mehr Demokratie wagen.“

Das betraf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.

Bildungsreform ( FHO ), Reform der Mitbestimmung, Gemeindegebietsreform, Reform des Öffentlichen Dienstes, Gleichstellung der Frauen ( der Mann als Haushaltungsvorstand hatte ausgedient – die Ehefrau konnte ohne seine Genehmigung keine Arbeit außer Haus annehmen ), Senkung des aktiven und passiven Wahlrechtsalters, Großjährigkeit mit 18 Jahren – Kinder konnten ausziehen und die Eltern mussten trotzdem weiter zahlen. Der Radikalenerlass – von den Bundesländern gewollt – Lehrerinnen und Lehrer waren vor allem betroffen – kostete Brandt Vertrauen in seine Glaubwürdigkeit.

 

1973 erschütterte die Ölkrise Europa. Nun bekam auch in der SPD die Atomenergie Auftrieb. Man wollte die Abhängigkeit von den arabischen Staaten verringern. ( Norwegen und Russland lieferten nicht )

Die ÖTV unter Klunker setzte eine Lohnerhöhung von mehr als 13% durch. Die war in den Rathäusern nur schwer zu verkraften. Das Schuldenmachen der Öffentlichen Hand nahm seinen Anfang.

1974 wurde der Brandts persönlicher Referent Guillaume als Spion der DDR entlarvt. Brandt war als Lockvogel benutzt worden. Nicht der Innenminister Genscher und nicht der Verfassungsschutzpräsident Nollau traten zurück, sondern Willy Brandt. In der Fraktion herrschte entsetztes Schweigen. Am Abend darauf marschierten wir  - von Horst Ehmke organisiert – mit Fackeln durch Bonn. Zahllose Bürgerinnen und Bürger schlossen sich an.

 

Helmut Schmidt wurde Bundeskanzler.

 

Willy Brandt behielt den Parteivorsitz und blieb bis 1992 auch Bundestagsabgeordneter.

 

Wichtige Reformbereiche bei Mitbestimmung, Bildung und Umwelt blieben stecken.

Bei Wahlen in Ländern und Kommunen war von dem Ergebnis von 1972  45,8% kaum noch etwas übrig.

 

Als Vorsitzender der SPD bis 1987 übernahm Brandt bald internationale Aufgaben.

Als Vorsitzender der Sozialistischen Internationale ab 1976 förderte er die Demokratisierung in Spanien, Portugal und Griechenland.

 

1977 übernahm er den Vorsitz der unabhängigen Kommission für Internationale Entwicklungsaufgaben der UN ( Nord – Süd – Kommission )

„Auf Kosten des Südens werden wenige Menschen auf der Nördlichen Halbkugel immer reicher. Bekämpfung der Armut ist Friedenspolitik.“

 

1980 geschieden von Rut, 1983 Heirat mit Brigitte Seebacher.

 

Am 8. Oktober 1992 starb Willy Brandt 78jährig. Sein Grab befindet sich auf dem Waldfriedhof in Berlin – Zehlendorf.

 

Noch ein Blick zurück:

1973 kam Willy Brandt noch einmal nach Norden. Er besuchte die  Küstenfunkstelle in Utlandshörn. Es war ein kalter unfreundlicher Tag. Wir standen und froren. Karl Ravens flüsterte mir ins Ohr:  „Hätten wir für die Weiterfahrt nach Norderney nur eine Mütze!“

Ich fragte den Norder Polizeichef ob er einen Beamten nach Norden schicken könne, um drei Prinz Heinrich Mützen zu kaufen. Ja, aber welche Kopfgrößen? Guillaume besorgte die und auf dem Anleger in Norddeich wurden die Spitzenpolitiker behütet.

 

Später habe ich an einer Kommunalkonferenz in Bremerhaven teilgenommen. Am späten Abend saßen Willy, Ben Wisch und ich bei einem Glas Rotwein zusammen und schwiegen.

Ich sollte einen Ostfriesenwitz erzählen. Ich war immer ein schlechter Witzeerzähler. Aber Wischnewski kam mir zu Hilfe. Er erzählte Erlebnisse und dann taute Willy auf und es wurde ein langer Abend, der fröhlich und entspannt endete.

 

 

 
 

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