Aufschwung für Alle

Veröffentlicht am 17.07.2007 in Bundespolitik
 

SPD macht Druck für Mindestlohn und Mitarbeiterbeteiligung.

Noch deutlich zu wenig Menschen profitieren von der robusten Konjunkturentwicklung in Deutschland. Bei sprudelnden Unternehmensgewinnen steigt inzwischen zwar auch wieder die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs, und einzelne Branchen klagen bereits über einen Fachkräftemangel.

Gleichzeitig nehmen aber auch Beschäftigungsverhältnisse zu, die den Menschen lediglich Armutslöhne anbieten. Hinzu kommt, dass die Arbeitnehmer - auch im internationalen Vergleich – zu wenig am Erfolg der Unternehmen beteiligt sind. So stiegen in den vergangenen Jahren die Unternehmens- und Vermögenseinkommen um satte 32,5 Prozent. Die Einkommen der Beschäftigten legten demgegenüber lediglich um 2,1 Prozent zu.

Um diesen Entwicklungen zu begegnen, hat der SPD-Vorstand für den Bundesparteitag den Leitantrag „Gute Arbeit“ beschlossen. Teil dessen ist auch die Forderung nach einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn, für den die SPD weiter Druck machen wird. Für eine bessere Beteiligung der Beschäftigten am Unternehmenserfolg hat eine SPD-Arbeitsgruppe zudem das Konzept für einen „Deutschlandfonds“ vorgelegt. Dies sind wichtige Bausteine, damit in Zukunft alle Menschen in Deutschland angemessen am Aufschwung teilhaben können. Denn, wirtschaftliche Dynamik und soziale Gerechtigkeit sind zwei Seiten einer Medaille – sei heißt: Soziale Gerechtigkeit.

 
 

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