T-otalschaden für Ostfriesland

Veröffentlicht am 16.09.2011 in Presse
 

Die Telekom-Tochter Vivento Customer Services (VCS) will den Standort Norddeich/Utlandshörn schließen. Dazu erklären Hans-Dieter Haase, Mitglied des Niedersächsischen Landtages (Emden) und Garrelt Duin, Mitglied des Bundestages und wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion (Hinte):

Die Deutsche Telekom setzt ihre Kahlschlagpolitik in der Fläche fort. Die angekündigte Schließung des VCS-Standortes in Norddeich ist ein Schlag ins Gesicht für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Menschen in Ostfriesland. Der Umgang mit der historisch bedeutsamen ehemaligen Küstenfunkstelle Norddeich Radio beweist die Geschichtslosigkeit des Konzerns. „Mitarbeiter werden ohne Rücksicht auf Anfahrtswege und Nahverkehrsverbindungen an andere Standorte umgesetzt, Zeit- und Leiharbeiter in die Perspektivlosigkeit entlassen. Das ist nicht hinnehmbar“, so Duin und Haase.

Die beiden Abgeordneten weiter: „Es ist erschreckend zu sehen, dass sich Einsatz und Motivation offenbar nicht mehr lohnen. Die Mitarbeiter sind immer gelobt worden und bekommen nun die Kündigung als Dank. Auf ihrer Internetseite spricht die Telekom vom ‚Erfolgsfaktor Mensch‘ – welch ein Hohn für die Betroffenen.“ Die Schließung von VCS Norddeich zeige, dass der viel gepriesene Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft nichts anderes sei als ein Jobabbauprogramm. Planungssicherheit für junge Familien könne so nicht entstehen. Duin und Haase: „Herr Obermann, zeigen Sie Verantwortungsbewusstsein auch für ländliche Regionen. Gerade die Telekom kann sich hier nicht einfach wegstehlen. Zu behaupten, die Vermittlung von Vivento-Mitarbeitern an Dritte habe nicht mehr funktioniert, heißt, es sich zu einfach zu machen. Wir erwarten eine Lösung im Sinne der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir wollen keinen T-otalschaden in der Region.“

 
 

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